CDU Stadtverband Stolberg



Vorsitzender Jochen Emonds
Vorsitzender Jochen Emonds

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Weiterhin können Sie hier mehr über unsere Vorstandsmitglieder auf allen Ebenen, unsere Ratsmitglieder erfahren und gerne persönlich "Kontakt" zu diesen aufnehmen. 

 

Wir stellen mit 22 Ratsmitgliedern die Hälfte aller Ratsmitglieder im Stolberger Stadtrat und haben in den letzten sechs Jahren viele Projekte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern umsetzen können.

 

Danke für Ihr Interesse an unserer Internetseite und an unserer Arbeit.

Viel Spaß beim Surfen wünscht Ihnen

Jochen Emonds
(Stadtverbandsvorsitzender)





Aktuelle Informationen (Flyer-/Anzeigenformat):


Aktuelle Meldungen der CDU Stolberg auf Facebook

 Die CDU auf Facebook

 

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Aktuelle Meldungen der CDU Stolberg:


Jochen Emonds und sein Team für den Stadtrat. CDU setzt auf ein starkes Team und 220 Ideen für Stolberg

Jochen Emonds und sein Team für den Stadtrat. CDU setzt auf ein starkes Team und 220 Ideen für Stolberg

 

220 Ideen für Stolberg! 220 Ideen hat die Stolberger CDU in ihrem Wahlprogramm zusammengetragen. Und darauf ist Jochen Emonds stolz. „Denn es ist das Resultat einer hervorragenden Gemeinschaftsleistung“, so der Partei- und Fraktionsvorsitzende.

Dass der Slogan der Christdemokraten für die Kommunalwahl am 13. September „Gemeinsam für Stolberg“ lautet, sei kein Zufall, unterstreicht Emonds. „Der Teamgedanke ist für uns ganz wesentlich und wird entsprechend gelebt.“ Um dies auch nach außen zu zeigen, sind auf vielen Plakaten im Stadtgebiet die Direktkandidaten für die 22 Wahlbezirke als Gruppe zu sehen. „Damit demonstrieren wir nicht nur den Zusammenhalt, sondern auch die Wertschätzung für jeden einzelnen. Wir sind alle gleich wichtig“, betont der 37-jährige Emonds, auch wenn es natürlich auf der Reserveliste, die er anführt, eine Reihenfolge geben muss. „Und nicht nur die Direktkandidaten sind wichtig“, erklären Karina Wahlen und Carolin Sieven, die die Listenplätze zwei und drei besetzen. Genauso wichtig seien die persönlichen Vertreter. „Deshalb sind auf unseren Flyern und Plakaten jeweils Direktkandidat und persönlicher Vertreter zu sehen“, erläutert Jochen Emonds.

„Unsere Kandidaten vor Ort zeichnet aus, dass sie vor Ort bekannt sind, dass sie sich seit Jahren für ihre Stadtteile einsetzen, dass sie nah am Bürger sind und für Anregungen und Fragen zur Verfügung stehen. Wir sind in Vereinen und Institutionen aktiv und wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Stolberg nach vorne bringen. Unterstützung. Mit viel frischem Wind und neun Ideen für unsere Heimatstadt“, so Emonds.

 

Jeden Bezirk bilanziert

Worauf zielen die 220 Ideen ab bei einer Fraktion, die mit 22 Sitzen stärkste Fraktion im Rat und damit in den vergangenen sechs Jahren auch dominante Kraft im Stadtrat und in der Großen Koalition mit der SPD war? „Wir haben für jeden Wahlbezirk bilanziert, was wir dort gemacht und geschafft haben und was noch zu tun bleibt“, beschreibt Carolin Sieven das grundsätzliche Vorgehen. Aus den einzelnen Aspekten sind zehn thematische Schwerpunkte abgeleitet worden. Einige von ihnen stuft die CDU als besonders wichtig ein.

„Wir sind alle gleich wichtig.“ Jochen Emonds,


Partei- und Fraktionsvorsitzender der CDU Stolberg

Kultur: „Im Bereich Marketing macht Stolberg viel zu wenig“, bemängelt Jochen Emonds und kündigt an, das in der kommenden Legislaturperiode ändern zu wollen: „Wir brauchen eine konkrete Strategie für unsere Stadt.“ Im Mittelpunkt soll die Burg stehen – „eine Burg mit Erlebnischarakter“. Und zwar für ältere Menschen ebenso wie für jüngere. Dazu sollen die digitalen Möglichkeiten genutzt werden. Auch die historische Altstadt soll besser vermarktet werden – und anders: Das Stadtfest, das bislang den Namen „Kupferstädter Stadtparty“ trug und in diesem Jahr bedingt durch Corona ausfällt, soll von einem Jahrmarkt abgelöst werden. Nicht nur auf ein Wochenende, sondern auf das ganze Jahr und das gesamte Stadtgebiet soll sich derweil eine Konzertreihe erstrecken, die die Christdemokraten ins Leben rufen wollen. „Mit hochkarätigen Interpreten“, kündigt Karina Wahlen an.

 

Familien I: „Wir wollen als Stadt wesentlich attraktiver für Familien werden“, stellt Jochen Emonds fest. Auf dem Plan steht ein großer Abenteuerspielplatz nach dem Vorbild des Freizeitgeländes in Walheim. „Aber wir wollen zusätzlich auch etwas für Jugendliche bieten“, verrät der Vorsitzende. Zum Beispiel einen Pumptrack, also eine spezielle Strecke für Mountainbikes, ein Volleyballfeld, einen Bolzplatz und verschiedene Spiel- und Sportgeräte. Platz dafür könnte sich in Breinigerberg bieten. Doch darauf will sich die CDU noch nicht festlegen.

Ohnehin soll es in Zukunft mehr interessante Verweilmöglichkeiten in Stolberg geben. Auf modern hergerichteten Spielplätzen zum Beispiel, oder rund um das Stadion Glashütter Weiher. Sportstätte, Schwimmhalle, Turnhalle und Weiher sollen in ihrer Vielfalt genutzt werden können. Auch dafür ist die Entwicklung eines Konzepts vorgesehen.

 

Familien II: „Familien sollen weiter entlastet werden“, steht für Carolin Sieven fest. Dafür sollen mittelfristig die schon um 25 Prozent gekürzten Beiträge für die Offene Ganztagsschule weiter reduziert und die Kita-Beiträge auch für Kinder unter drei Jahren schrittweise abgeschafft werden. „Dafür setzen wir eigene Mittel ein, aber wir brauchen auch die Unterstützung des Landes“, stellt Jochen Emonds fest. Entlastung soll auch ein Ausbau der Betreuungszeiten vor allem in den Randbereichen und eine größere Flexibilität bei der Betreuung sorgen. „Perspektivisch streben wir an, dass es in jedem Sozialraum mindestens eine Kita mit Randzeitenbetreuung geben wird“, formuliert Karina Wahlen das Ziel. Außerdem soll für alle Offenen Ganztagsschulen ein einheitliches Konzept mit einheitlichen Qualitätsstandrads geschaffen werden.

 

Umwelt und Natur: „Wir haben als erste Stadt in der Städteregion einen Klimamanager eingestellt und ein Klimaschutzkonzept erstellt“, blickt Jochen Emonds zurück. Auf dieser Basis sei die systematische (energetische) Sanierung städtischer Gebäude angestoßen worden, die die CDU fortsetzen will. Darüber hinaus streben die Christdemokraten eine „moderne Forstwirtschaft“ an. 500.000 neue, zusätzliche Bäume sollen gepflanzt werden. „Die Forstwirtschaft muss vom Kostendruck befreit werden, die Erträge dürfen nicht mehr die höchste Priorität haben“, lautet die Forderung. Die CDU will den Wald als CO2-Speicher und Naherholungsgebiet in den Fokus rücken. Kitas und Schulen sollen eingebunden und die Außengelände dieser Einrichtung naturnah gestaltet werden. Auf der Agenda steht zudem die Schaffung städtischer Streuobstwiesen und die Bepflanzung von Brachflächen mit Wildblumen.

 

Sauberes und sicheres Stolberg: „In Sachen Sicherheit und Sauberkeit muss einiges getan werden“, findet Karina Wahlen. Konkret heißt das: mehr Mitarbeiter für das Technische Betriebsamt (TBA) und das Ordnungsamt. Die TBA-Kolonnen sollen aufgestockt und damit in die Lage versetzt werden, dauerhaft für ein besseres Erscheinungsbild zu sorgen. Bürger wiederum können Patenschaften und damit auch Verantwortung für ihren Stadtteil übernehmen. Zu den 220 Ideen zählt auch die Eröffnung eines Stadtteilbüros des Ordnungsamtes auf der Mühle. „Eventuell mit Öffnungszeiten in den Abend- und Nachtstunden.“ Auch für Büsbach kommt laut Wahlen ein solches Modell in Frage.

 

Schulen: „Wir wollen in der Region Spitzenreiter bei der digitalen Ausstattung unserer Bildungseinrichtungen werden“, sagt Jochen Emonds. „Bis Ende 2021 wird bis zu jeder Schule Glasfaser liegen, jede Schule soll eine Cloud nutzen können und in allen Räumen mit digitalen Geräten ausgestattet sein. Finanzielle Basis dafür seien eine Millionen Euro, die von Stadt (300.000) und Land schon jetzt jährlich zur Verfügung gestellt werden. Der Plan gilt nicht nur für Schulen. „Er umfasst auch die Volkshochschule und die Stadtbücherei.“

 

Und mit welchem Anspruch blickt die CDU auf den 13. September? „Wir stellen seit 2014 die Hälfte aller Ratsmitglieder und sind maßgeblich am Aufschwung Stolbergs beteiligt“, sagt Jochen Emonds. „Wir hoffen, dass das von den Wählern anerkannt und honoriert wird und wollen uns weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger erfolgreich einsetzen. Denn Stolberg wird vor Ort gemacht, in den einzelnen Stadtteilen.“

Antrag zur Errichtung eines „Pumptracks“ im Stadtgebiet

Antrag zur Errichtung eines „Pumptracks“ im Stadtgebiet

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Haas,

 

hiermit beantragen wir, Haupt- und Finanzausschuss sowie Rat mögen beschließen, die Verwaltung zu beauftragen, den Bau eines Pumptracks im Stadtgebiet zu ermöglichen.

 

Begründung:

Pumptracks und Skateanlagen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Freizeitangebote von Kommunen und Städten. Der Pumptrack dient in erster Linie der Fortbewegung auf Rollen und Rädern und spricht dementsprechend BMX-Fahrer, Inline-Skater und Skater an. Mit der Benutzung und dem Ausprobieren des Pumptracks werden die motorischen und koordinativen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen geschult und er hat darüber hinaus als Freizeitgelände einen hohen bewegungsaktivierenden und -motivierenden Charakter. Die Bewegungsförderung bei Kindern und Jugendlichen, aber auch generationsübergreifend, steht im Vordergrund beim Bau zahlreicher Freizeitanlagen. Neben generationsübergreifenden Bewegungsparcours eignen sich Skateanlagen und Pumptracks als zentraler bewegungsfördernder Treffpunkt für Jung und Alt. Zudem würde durch die Errichtung eines Pumptracks die Parkanlage bzw. die ehemalige Kartbahn eine deutliche Aufwertung erfahren. Es gilt zu prüfen, wo eine Realisierung im Stadtgebiet möglich ist und die Maßnahme umzusetzen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

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Antrag zur Errichtung eines Pumptracks
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Antrag: Sicherheit Auf der Mühle

Sehr geehrter Herr Haas,

 

 

hiermit beantragen wir, Haupt- und Finanzausschuss und Rat mögen beschließen, die Verwaltung zu beauftragen, zur Sicherheit des städtischen Lebens auf der Mühle häufig und in unregelmäßigen Abständen Kontrollen und Razzien in Bars und Spielotheken mit Polizei, Feuerwehr, Zoll und städtischen Ordnungskräften im Rahmen der bestehenden Ordnungspartnerschaft durchzuführen.

 

Begründung:

Die Betreiber der Spielotheken und ihre Klientel legen immer häufiger ein aggressives Verhalten an den Tag und beginnen, die umliegenden Geschäfte und Anwohner zu belästigen und zu bedrohen.

 

Gemäß unserem Grundsatz "Wehret den Anfängen" ist hier Gefahr im Verzuge und unverzügliches Handeln angebracht. Auch sollten Ordnungskräfte häufiger und in der Dunkelheit in Unterstolberg und Mühle präsent sein. Ebenso sollte geprüft werden, ob eine Anlaufstelle vom Ordnungsamt für die Bewohner des Quartiers eingerichtet werden kann.

 

 

Bitte geben Sie uns eine Darstellung, wann und wo Maßnahmen im Rahmen der Ordnungspartnerschaft in Unterstolberg – Mühle stattgefunden haben.

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Antrag Sicherheit auf der Mühle
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Antrag: Überarbeitung des Konzeptes zur Schulsozialarbeit in der Kupferstadt Stolberg

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Haas,

 

der CDU Ortsverband Gressenich, Mausbach, Schevenhütte, Werth, Vicht, Zweifall  und die CDU-Fraktion der Stadt Stolberg beantragen, Hauptausschuss und Rat mögen nach Beratung im Fachausschuss für Schule, Kultur, Sport und Tourismus beschließen, die Verwaltung zu beauftragen, das bisherige Konzept der Schulsozialarbeit in Stolberg in Gänze zu überarbeiten. Darüber hinaus sollen aktuelle Bedarfsfälle aktiv miteinbezogen werden.

 

Begründung:

 

Die Schulsozialarbeit ist in den letzten Jahren ein integraler Bestandteil von Schule geworden. Ihr Nutzen und ihre Notwendigkeit sind unbestreitbare Faktoren im Bildungs- und Erziehungsauftrag unserer Schulen. Je heterogener Schulgemeinden sind, desto zentraler ist es, Unterstützung für alle Systembeteiligten zu schaffen. Die Schulsozialarbeit fungiert dabei als Ansprechpartner und Hilfe für Eltern, Schüler und Lehrer gleichermaßen. Sie fängt nicht nur persönliche Schicksale im Kontext von Familie und Schule auf, sie zeigt auch Entwicklungsperspektiven und bietet Hilfen in einem weitgefassten Spektrum. Diverse Studien, aber auch konkrete Beispiele an unseren innerstädtischen Grundschulen zeigen, wie elementar Schulsozialarbeit geworden ist.

 

Leider sind die Ressourcen in unserer Stadt ungleich verteilt und das bisherige Konzept bedarf einer Überprüfung und Neujustierung, da wir wahrnehmen, dass alle Grundschulen einen konzeptionellen Bedarf haben, der über den bestehenden Ist-Zustand hinausgeht. Während einige Schulen im innerstädtischen Raum mit Schulsozialarbeit ausgestattet sind, fehlt es z.B. den dörflichen Grundschulen, aber auch anderen Grundschulen z.B. in Münsterbusch ganz oder teilweise daran. Manchen Schulen gehen sogar den Weg über den Förderverein und stellen auf eigene Kosten Unterstützungskräfte ein, die vergleichbare Aufgaben übernehmen und an Schulsozialarbeit angelehnt sind. Aus unserer Sicht heraus muss das System der Stolberger Schulsozialarbeit überprüft und umfassend reformiert werden. Ziel ist es alle Stolberger Schulen in den Blick zu nehmen und ausreichende Stellen zu schaffen, die den Anforderungen einer heterogenen Schülerschaft gerecht werden. In diesem Zusammenhang sprechen wir uns als bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion dafür aus, ein Springer- oder Koppelsystem zu installieren.

 

Am Beispiel der Grundschulen Mausbach, Zweifall und Gressenich lässt sich verdeutlichen, was damit gemeint ist. Alle drei Schulen haben unterschiedliche Bedürfnisse in Bezug auf Schulsozialarbeit, alle drei Schulen brauchen dringend Unterstützung, jedoch müssen alle drei Schulen einen anderen Weg gehen, der entweder über Quereinstieg, Förderverein oder eben gar keine Optionen in diesem Bereich verläuft.

Wenn man nun zumindest eine Schulsozialarbeitsstelle für die drei Schulen im Verbund organisieren könnte, könnte das Problem abgemildert werden.

 

 

Dieser Antrag umfasst alle Schulen der Kupferstadt. Denn es gilt zu überprüfen, ob das aktuelle System der aktuellen gesellschaftlichen Situation von Schule in Stolberg noch gerecht wird. Wir dürfen unsere Schulen mit dem veränderten Anspruch und den zunehmenden Belastungen nicht alleine lassen. Als Träger haben wir die Aufgabe, unser System stätig zu hinterfragen und den Gegebenheiten anzupassen und unseren Kindern und Jugendlichen die bestmögliche Bildung und Teilhabe zu ermöglichen.

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Antrag Schulsozialarbeit
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