CDU Stadtverband Stolberg



Vorsitzender Jochen Emonds
Vorsitzender Jochen Emonds

Liebe Stolbergerinnen und Stolberger,

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Jochen Emonds
(Stadtverbandsvorsitzender)



Aktuelle Informationen (Flyer-/Anzeigenformat):


Aktuelle Meldungen der CDU Stolberg:


Andreas Dovern geht gestärkt in die Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019

Rund 300 Gäste verfolgen die Nominierung des Leiters der Stolberger Feuerwehr im Museum Zinkhütter Hof. 99 Prozent Zustimmung dokumentieren eine breite Unterstützung für den Kandidaten der Stolberger CDU. 

Der Städteregionsrat und ehemalige Bürgermeister der Kupferstadt Tim Grüttemeier gratuliert dem neugewählten CDU-Bürgermeisterkandidaten Andreas Dovern zu seiner Nominierung.
Der Städteregionsrat und ehemalige Bürgermeister der Kupferstadt Tim Grüttemeier gratuliert dem neugewählten CDU-Bürgermeisterkandidaten Andreas Dovern zu seiner Nominierung.

Ein beeindruckendes Bild bot der vollbesetzte Saal des Museum Zinkhütter Hof am Montag, den 18. Februar 2019, als die Stolberger CDU in einer offenen Mitgliederversammlung ihren Kandidaten für die kommende Bürgermeisterwahl nominiert hat. Neben 100 Mitgliedern sind rund 200 weitere Vertreter der Bürgerschaft der Einladung gefolgt und konnten mit Andreas Dovern, dem gegenwärtigen Leiter der Stolberger Feuerwehr, einen motivierten und engagierten Kandidaten erleben, der die Versammlung zu begeistern wusste. Gleich mehrfach wurde seine kämpferische Rede von lang anhaltendem Applaus unterbrochen. Gegen 20:45 Uhr stand dann das Ergebnis fest: 99 Prozent der abgegebenen Stimmen sind auf Andreas Dovern entfallen, der die Christdemokraten nun in die nächste Wahl am 26. Mai 2019 mit dem Ziel führen wird, gemeinsam mit der Bürgerschaft in den kommenden Jahren für ein lebenswertes Stolberg zu arbeiten.

 

Eröffnet wurde die Versammlung zuvor durch CDU-Chef Jochen Emonds. In seiner kurzen Eröffnungsrede erinnerte er an die Situation Stolbergs bevor die CDU im Jahr 2014 die Mehrheit im Rat erringen und mit Dr. Tim Grüttemeier wieder den Bürgermeister stellen konnte. Gekennzeichnet war die Stadtentwicklung bis dahin von einem generellen wirtschaftlichen und sozialen Niedergang, leeren Kassen und einer mangelhaften politischen Schwerpunktsetzung. „Der damaligen Verwaltungsführung ist die Kontrolle völlig entglitten, sie kümmerte sich nicht um die städtischen Finanzen, ihr fehlte der Rückhalt in der Bevölkerung und das Vertrauen ihrer Partner in der Region“, so Emonds und er ließ keinen Zweifel daran, dass so etwas nie wieder passieren dürfe. „Die negative Entwicklung war kein Naturgesetz, keine Zwangsläufigkeit, der man nur tatenlos zusehen konnte, sondern das Ergebnis einer schlechten Verwaltungsführung und einer schlecht gemachten Politik, der die notwendige Ernsthaftigkeit fehlte, die keine eigene Ideen hatte und die an den Bedürfnissen der breiten Mehrheit unserer Bürgerinnen und Bürger vorbeiging.“ 

 

Emonds machte klar, dass es deswegen mehr denn je auf eine starke CDU und einen seriösen, kompetenten und vor allem zuverlässigen Verwaltungschef ankomme, der den aktuellen Aufschwung fortentwickelt. Stolberg sei Dank der Arbeit von Bürgermeister Dr. Grüttemeier mittlerweile einer der am meisten nachgefragten Gewerbestandorte der Region und wie kaum eine andere Kommune könne die Kupferstadt heute auswärtige Investitionen anziehen. 

Auch der so geehrte Dr. Tim Grüttemeier, der bis zu seiner Wahl zum Städteregionsrat der Stolberger Verwaltung vorstand, attestierte Andreas Dovern die Eignung für dieses wichtige Amt. Als Leiter der Feuerwehr war er Grüttemeier in einigen Krisensituationen ein wichtiger und verlässlicher Partner, von dem er viel gelernt habe. „Ich denke da vor allem an zwei Situationen“, so Grüttemeier. „Ich war im Jahr 2014 kaum zwei Wochen im Amt, als uns ein Hochwasser ereilte und die Feuerwehr Tag und Nacht im Einsatz war, um Keller leer zu pumpen, den Menschen zu helfen und um Schlimmeres zu verhindern. Und nur ein Jahr später, ich war gerade aus dem Sommerurlaub zurück, da bekam ich einen Anruf mit der Aufforderung innerhalb von nur 24 Stunden eine Notaufnahmeeinrichtung für 150 geflüchtete Menschen aufzubauen. In einer solchen Situation überlegt man, wen man als erstes anruft und das war Andreas Dovern.“ Gelernt habe Grüttemeier von Andreas Dovern, dass man immer ‚vor die Lage‘ kommen müsse und das habe auch seine eigene Arbeit stark beeinflusst.

Andreas Dovern „Zuhör-Tour“

Unter dem Motto „Was mir am Herzen liegt!“ führt die CDU Stolberg wieder ihre Bürgerdialoge durch. Die „Zuhör-Tour“ von Bürgermeisterkandidat Andreas Dovern findet an 5 Terminen in den nächsten zwei Monaten statt. Herzlich willkommen!

Termine der Bürgerdialoge, jeweils um 19.30 Uhr:

  • 14.03.2019, Rittersaal, Stolberger Burg
  • 18.03.2019, Haus Moll, Vicht
  • 20.03.2019, Piano, Stolberg
  • 03.04.2019, Birkenhof, Venwegen
  • 10.04.2019, IG Stuben, Jugendheim Münsterbusch

Festredner des Abends war Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Zuvor war er nicht nur selbst 13 Jahre Bürgermeister, sondern vor allen Dingen ist er seit seinem zwölften Lebensjahr Mitglied der Feuerwehr und wusste so zu berichten, dass die Feuerwehr die beste Schule für das Amt des Verwaltungschefs ist. Denn auch die Feuerwehr ist eine Behörde mit einer großen Mitarbeiterschaft und einem großen Budget und vor allem müssen sich Feuerwehrleute bestens in ihrer Stadt auskennen, sie müssen krisenerprobt sein und ihre Arbeit vor allem mit ehrlicher Leidenschaft betreiben.

 

Der Bürgermeisterkandidat Andreas Dovern (m.) und seine neuen Laufschuhe zusammen mit seiner Frau Silvia (2v.l.), dem Parteivorsitzenden Jochen Emonds(l.), dem Staatssekretär Jan Heinisch (2v.r.) und dem Städteregionsrat Tim Grüttemeier (r.).
Der Bürgermeisterkandidat Andreas Dovern (m.) und seine neuen Laufschuhe zusammen mit seiner Frau Silvia (2v.l.), dem Parteivorsitzenden Jochen Emonds(l.), dem Staatssekretär Jan Heinisch (2v.r.) und dem Städteregionsrat Tim Grüttemeier (r.).

 

Im Anschluss konnte sich Andreas Dovern den Besuchern selbst vorstellen. 20 Minuten dauerte seine Vorstellungsrede, in der er darlegte, warum er für das Bürgermeisteramt kandidiere und welche Ziele er verfolge: „Stolberg ist heute auf einem guten Weg und ich habe die Entwicklung hautnah miterlebt, denn als Leiter der Feuerwehr bin ich Teil der Verwaltung. Deswegen weiß ich, dass die Anstrengungen der vergangenen Jahre nur ein erster Schritt sein können. Natürlich: schon heute wird wieder kräftig investiert in unsere Stadt, aber alle Maßnahmen der Stadterneuerung werden alleine nicht ausreichen, um Stolberg auf Dauer wieder an die Spitze unserer Region zu führen. Als Leiter der Feuerwehr weiß ich, dass gute Ausrüstung alleine kein Feuer löscht! Genauso verhält es sich mit neuen Bürgersteigen und frisch asphaltierte Straßen, die für sich alleine gestellt das Leben nicht zurück in unsere Innenstadt bringen werden. Beides geht nur mit motivierten und engagierten Menschen, die an ihre Heimatstadt glauben und die zusammenhalten. Diesen Zusammenhalt zu stiften und dieses Engagement zu fördern das sind meine Ziele als Bürgermeister.“

 

Er wolle ein gutes Klima für Arbeit- und für Unternehmer schaffen, damit wieder neue und zukunftsfeste Arbeitsplätze entstehen, vor allem im Einzelhandel und im Dienstleistungsbereich und hierfür einen neuen Gründergeist fördern. Das Thema der Sicherheit sei ihm selbstverständlich eine ganz besondere Herzensangelegenheit, denn die von ihm gewünschte Eigeninitiative ohne ein Gefühl der Freiheit sei ebenso wenig denkbar, wie eben diese Freiheit ohne ein Gefühl der Sicherheit. Faire Chancen durch beste Bildung wolle er ebenso fördern wie ein starkes Ehrenamt. In seiner Rede gab Dovern zudem ein Versprechen, das ihm lange anhaltenden Applaus einbrachte. „Mit der anstehenden Wahl haben wir in Stolberg die einmalige Gelegenheit unsere politische Agenda neu auszurichten und an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Deswegen werden wir auch in den kommenden Wochen an unseren Bürgerdialogen festhalten. Ich komme zu Ihnen in den Ort. Ich höre Ihnen zu und ich möchte Sie alle herzlich einladen, dort mitzuarbeiten, denn wir werden die vor uns liegenden Aufgaben nur dann lösen und das nächste Kapitel unserer Stadtgeschichte aufschlagen können, wenn unsere Konzepte tatsächlich von einer breiten Mehrheit getragen werden.“

 

Einen ersten Schritt machte der Kandidat mit seiner CDU im Anschluss an seine erfolgreiche Aufstellung, denn nach dem offiziellen Teil bot ein ungezwungener Empfang im Zwischendeck des Museums Gelegenheit zum lockeren Gedankenaustausch, von dem rege Gebrauch gemacht wurde. Der eigentliche Wahlkampf ruht nun während der Karnevalstage, doch schon Mitte März löst Dovern sein Versprechen ein und die CDU lädt wieder zu ihren Bürgerdialogen ein. Die Termine stehen bereits fest und die Partei freut sich auf die aktive Mitarbeit möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger. Denn das Ziel eines lebenswerten Stolbergs lässt sich nur gemeinsam erreichen.

Feuerwehrchef will bei der Wahl gewinnen

Mit 99 Prozent nominiert: Andreas Dovern will Stolberg weiter nach vorne bringen. Breite Unterstützung und Laufschuhe in Orange.

Freuen sich mit Andreas Dovern (Mitte): Tim Grüttemeier (links) und Jan Heinisch. Foto J. Lange
Freuen sich mit Andreas Dovern (Mitte): Tim Grüttemeier (links) und Jan Heinisch. Foto J. Lange

Gegen 20.45 Uhr ist es so weit: Das Ergebnis steht fest. Anspannung liegt in der Luft, als Stolbergs CDU-Chef Jochen Emonds ans Mikrofon tritt. Nur knapp zehn Minuten zuvor hat er den Wahlgang eröffnet. Reges Treiben herrscht in den kleinen Wahlkabinen im Saal. Innerhalb weniger Minuten haben die fleißigen Wahlhelfer die Stimmen schließlich ausgezählt. Genau 100 Christdemokraten sind an diesem Montagabend in das Museum Zinkhütter Hof gekommen, um den Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im Mai aufzustellen. 99 Prozent der Stimmen entfallen auf Andreas Dovern. Wie der Kandidat auf dieses Ergebnis reagiert? Und was ein Paar orangefarbene Turnschuhe mit dem weiteren Verlauf des Wahlkampfes zu tun hat? Dazu später mehr.

 

Mit solch einem großen Ansturm hat man im Museum Zinkhütter Hof wohl nicht gerechnet. Immer wieder – auch als das Programm längst läuft – werden weitere Stühle in den großen Saal gebracht. Und trotzdem gibt es noch genügend Besucher, die die Veranstaltung im Stehen verfolgen. Bewusst haben sich die Christdemokraten entschieden, ihre Aufstellungsversammlung öffentlich zu veranstalten. Die Anzahl der Besucher gibt ihnen recht. Knapp 200 interessierte Stolberger kommen, um Feuerwehrchef und Kandidat Andreas Dovern einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Bevor er allerdings erklären kann, was er in Stolberg künftig auf den Weg bringen möchte, richtet Emonds einige Worte an die Gäste und macht in seiner Rede deutlich, dass der Wahlkampf bereits begonnen hat.

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Klare Worte richtet Emonds an die „politischen Mitbewerber“: „Er reicht nicht, von Volksfest zu Volksfest zu laufen und Layoutlinien sowie Inhalte der Stolberger CDU mehr schlecht als recht zu kopieren.“ Ein Bürgermeister müsse mehr sein als nur ein „oberster Grüßaugust der Nation“. Er müsse eine Verwaltung mit einem Etat von fast 200 Millionen Euro und 800 Mitarbeitern führen sowie die Entwicklung der Stadt mit eigenen Ideen, einer eigenen Handschrift und einer eigenen Vision gestalten können. Das Amt des Bürgermeisters sei harte Arbeit, es verlange Tatkraft und manchmal brauche man ein dickes Fell. Mit Andreas Dovern schlage der Stadtverbandsvorstand einen Kandidaten vor, „der sich nicht nur bestens mit unserer Stadt und ihren Menschen auskennt, sondern der zudem allen Anforderungen dieses wichtigen Amtes gerecht wird“, so Emonds. Und mit dieser Meinung steht er nicht allein.

 

Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, war selbst 13 Jahre Bürgermeister und berichtet nun von seinen Erfahrungen. Was ihn und Dovern allerdings verbindet? Heinisch ist seit seinem zwölften Lebensjahr Mitglied der Feuerwehr. Etliche Eigenschaften, die man als Bürgermeister mitbringen müsse, lerne man bereits in der Feuerwehr.

 

Dazu gehöre nicht nur Begeisterungsfähigkeit, Ideenreichtum und Gelassenheit. Man müsse sich zudem in der Stadt auskennen, etwas von der Verwaltung verstehen und immer für seine Stadt da sein. Diese Eigenschaften spricht er auch Andreas Dovern zu und bittet die Gäste, ihren Kandidaten nicht nur an diesem Abend, sondern auch bis zur Wahl und weit darüber hinaus zu unterstützen.

 

„Vielleicht, vielleicht“

 

Stolbergs ehemaliger Bürgermeister und neuer Städteregionsrat Tim Grüttemeier plaudert von seinen eigenen Erfahrungen, die er mit Dovern gemacht habe. Positive: Er bescheinigt ihm, viel von ihm gelernt zu haben und ist sich sicher, dass er ihn auf der Bürgermeisterkonferenz im Juni begrüßen wird.

Dann wird es Zeit für Musik. Begleitet wird der Abend von dem Trio „Barbara y Vaiven Cubano“, bestehend aus Barbara Verdecia (Gesang, Gitarre), Aliocha Escuriola (Keyboard) und Michael Verdecia (Percussion).

 

Unter anderem gibt die Kombo den Song „Quizas, Quizas“ zum Besten – was übersetzt so etwa „Vielleicht, vielleicht“ bedeutet. Dass aus diesem „Vielleicht“ nur wenig später ein deutliches Ja werden wird, weiß zu diesem Zeitpunkt noch keiner der Anwesenden. Doch vor dem Gang an die Wahlurne ist der Kandidat selbst an der Reihe.

 

Seit seiner Nominierung vor zweieinhalb Monaten sei eine Menge passiert. „Viele Menschen sprechen mich an, nehmen mich nicht mehr nur als den Mann für die Notfälle wahr. Zugleich habe ich festgestellt, dass zahlreiche Menschen noch viele Fragen zu mir, zu meinen Zielen und zu meinem Werdegang haben“, sagt Dovern. Nachdem die Stolberger CDU ihn ansprach, ob er kandidieren wolle, habe er sich zunächst Bedenkzeit genommen. Doch dann sei ihm klargeworden, „dass ich mir das Amt nicht nur zutraue, sondern, dass ich in der Tat vieles noch bewegen, gestalten und verändern möchte“. Durch eine Kandidatur im Wahlkampf müsse er nicht nur nichts aufgeben. „Meine Kandidatur ist vielmehr eine logische Konsequenz aus meinem bisherigen Lebensweg, aus meinen Überzeugungen und Wertvorstellungen.“

 

Doch die Anstrengungen der vergangenen Jahr könnten nur der erste Schritt sein. In Stolberg müsse sich noch eine Menge tun, meint Dovern und spricht damit vor allem die Bereiche Sicherheit und Bildung an. Aber auch der Blick der Stolberger auf die eigene Stadt müsse sich ändern. „Es müssen sich wieder mehr Menschen mit unserer Stadt identifizieren, Menschen mit Stolz sagen „Ich bin Stolberger“, und ich will dazu beitragen, dass sie sich mit Leidenschaft für andere einsetzen und dass sie den Mut entwickeln, ihr Umfeld mit ihren eigenen Ideen zu gestalten“, erklärt Dovern den Zuhörern.

 

Seine Rede überzeugt auch die Anwesenden im Zinkhütter Hof, die ihm langanhaltenden Applaus im Stehen spendeten. Und damit nicht genug. 99 Prozent stimmen schließlich für seine Kandidatur. Dieses Ergebnis hätte er sich nicht „träumen lassen“, gesteht Dovern und freut sich auf erfolgreiche Monate des Wahlkampfes. Damit er in diesem nun so richtig durchstarten kann, überreichte ihm Jochen Emonds ein Paar Laufschuhe – natürlich in leuchtendem Orange, der Parteifarbe der CDU.

 

Quelle: Stolberger Nachrichten / Zeitung


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