CDU Stadtverband Stolberg



Vorsitzender Jochen Emonds
Vorsitzender Jochen Emonds

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Jochen Emonds
(Stadtverbandsvorsitzender)



Aktuelle Informationen (Flyer-/Anzeigenformat):


Aktuelle Meldungen der CDU Stolberg:


Ist die Zusammenarbeit der großen Koalition gefährdet?

Nach der Kritik am Bürgermeister bezieht der CDU-Fraktionsvorsitzende nun Stellung. Das lässt der SPD-Chef nicht auf sich sitzen.

Der CDU-Vorsitzende Jochen Emonds bezieht Stellung zur Situation im Seniorenzentrum auf der Liester
Der CDU-Vorsitzende Jochen Emonds bezieht Stellung zur Situation im Seniorenzentrum auf der Liester

Die Situation im Seniorenzentrum auf der Liester hat auch in der Stolberger Politik eine Diskussion ausgelöst. Der Grund: Der SPD-Fraktionsvorsitzende Patrick Haas hatte die Darstellungen des Bürgermeisters zu den Entwicklungen im Seniorenzentrum kritisiert. Darauf reagiert nun CDU-Fraktionsvorsitzender Jochen Emonds, der schriftlich Stellung bezieht.

 

Seit 2014 habe man gemeinsam mit Grüttemeier erhebliche Erfolge bei der Sanierung der Einrichtung erzielt. Man habe eine wichtige Forderung der Belegschaft aufgegriffen, den TVöD eingeführt und sei damit finanziellen Verpflichtungen der Belegschaft gegenüber eingegangen, die man als Rat selbstverständlich vollumfänglich einhalten werde. Außerdem habe man einen Investor für eine neue Pflegestation und einen neuen Eigentümer für das Gebäude am Amselweg finden können. „Die Einrichtung ist daher gut für die Zukunft aufgestellt und in keiner Weise von einer Insolvenz bedroht“, heißt es. Aus diesem Grund bedauere man die aktuelle Diskussion. Denn: „Sie verunsichert auf eine völlig unnötige Art und Weise die Mitarbeiter, die Bewohner sowie deren Angehörige.“

 

Kritik übt Emonds an Haas. „Wir sind bestürzt, dass Herr Haas in der Diskussion scheinbar ohne Sachkenntnis agiert und keine Bereitschaft zeigt, sich mit der Thematik vertieft auseinanderzusetzen.“ Man sei erstaunt, dass der Vorsitzende des Ausschusses für Soziale Gerechtigkeit (ASG) offensichtlich nicht wisse, dass der Rat die Gesellschafterversammlung für das Seniorenzentrum sei und er somit stets die Gelegenheit gehabt habe und auch weiterhin haben werde, Fragen zur Situation der Einrichtung zu stellen. Davon habe er nie Gebrauch gemacht und alle Entscheidungen zu Verträgen, zu den Jahresabschlüssen, zur Wirtschaftsplanung sowie zur Entlastung der Geschäftsführung kommentarlos mitgetragen. Außerdem sei man verwundert, dass Haas in seinen Äußerungen die Begriffe „Weihnachtsgeld“ und „Sonderzahlung“ vertausche. „Als Fraktions- und Parteivorsitzender der SPD sollte er sich seiner Verantwortung bewusst sein und wissen, dass in einer solch schwierigen Thematik unbedachte Äußerungen die betroffenen Menschen verunsichern und der Einrichtung schaden.“

 

Konfrontiert mit der Kritik erklärt Haas: „Es ist spannend, dass man mir erklärt, dass der Ausschuss für Soziale Gerechtigkeit dafür zuständig ist. Der heißt aber Ausschuss für Soziales und Generationengerechtigkeit.“ Das Thema Seniorenzentrum sei allerdings nicht dem Dezernat für Jugend, Schule und Soziales, sondern dem Dezernat des Bürgermeisters untergeordnet. „Herr Emonds soll mir nur eine Vorlage nennen, die durch den Sozialausschuss gegangen ist“, sagt Haas. Zudem bemängelt er, dass Emonds in seinem Statement auch Vorlagen erwähnt – beispielsweise die Entlastung der Geschäftsführung – die aus den nicht öffentlichen Sitzungen stammen. Haas sagt, dass er mit seinen Aussagen nicht die CDU angegriffen, sondern sich auf die Ausführungen des Bürgermeisters bezogen habe. Dennoch bedauert er: „Um die Leute, die im Seniorenzentrum arbeiten geht es in dieser Diskussion nicht mehr.“

 

Und welche Auswirkungen hat dies auf die Arbeit der großen Koalition? Die CDU-Fraktion hoffe, dass die Diskussion keinen Ausblick auf den neuen politischen Stil im Rat gebe, „und wir appellieren eindringlich an die SPD, zur bisherigen Form der Zusammenarbeit zurückzukehren“. Auch Haas ist sich sicher, dass eine Zusammenarbeit weiterhin möglich ist. „Wir werden professionell damit umgehen können“, sagt er.

 

Quelle: Stolberger Nachrichten / Zeitung

"Was mir am Herzen liegt!" - Die CDU Stolberg und Bürgermeister Tim Grüttemeier suchen erneut den Dialog mit den Bürgern der Kupferstadt

Die Ratsmitglieder der CDU Stolberg mit Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier, dem Technischen Beigeordneten Tobias Röhm und dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden Jochen Emonds.
Die Ratsmitglieder der CDU Stolberg mit Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier, dem Technischen Beigeordneten Tobias Röhm und dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden Jochen Emonds.

Traditionell lädt die CDU Stolberg zu ihren Bürgerdialogen, die unter dem Motto „Was mir am Herzen liegt“ stehen, ein. Die vier CDU-Ortsverbände halten im November und Dezember 2017 ihre Mitgliederversammlungen in Form von Bürgerdialogen ab, um Ideen, Anregungen der Bürgerschaft zusammeln und Fragen zu beantworten. Neben dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden Jochen Emonds und Stolbergs Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier stehen auch die örtlichen Ratsmitglieder den Gästen zur Verfügung. „So viel regelmäßige Bürgerbeteiligung gibt es in Stolberg nur bei der CDU. Bürger und Vereine können uns mit auf den Weg geben, was ihnen am Herzen liegt, damit wir diese Ideen und Anregungen in unser politisches Wirken integrieren. Wir freuen uns auf Fragen und Anregungen“, so der Partei- und Fraktionsvorsitzende Jochen Emonds.

 

Bei den Versammlungen kann man sich direkt zu Wort melden und Ideen kundtun. „Die Mitgliederversammlungen werden komplett öffentlich abgehalten, sodass jeder auch weiterhin die Möglichkeit hat, der CDU seine Ideen für die Stolberger Politik bis zum Jahr 2020 mit auf den Weg zugeben“, erläutert der stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende Paul M. Kirch das Konzept.

 

Zuerst stellen die örtlichen CDU-Vertreter kurz ihre Arbeit im Wahlkreis vor.Danach startet der Bürgerdialog mit Jochen Emonds und Tim Grüttemeier.„Wir können so unser Kommunalpolitisches Programm für die Jahre 2014 bis 2020 konsequent fortschreiben und weiterentwickeln“, merkt der Bürgermeister an. „Wir werden zeigen, was wir erreichen konnten und was wir noch gemeinsam in Stolberg vor uns haben.“

 

Bei den Bürgerdialogen muss auch niemand spontan aufstehen und eine Rede halten. „Die Leute können uns auch vorher oder nachher eine E-Mail (buergerdialog@cdu-stolberg.de) oder einen Brief schicken, uns anrufen oder uns bei Facebook kontaktieren“, zählt Jochen Emonds die Möglichkeiten auf. Auch anonyme Tipps werden von der CDU gerne entgegengenommen. Bei den Bürgerdialogen wird eine Zettelbox aufgestellt.

 

Der Vorsitzende der Stolberger CDU Jochen Emonds und Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier freuen sich auf die neuen Anregungen aus der Bürgerschaft. „Es ist unheimlich wichtig, mit den Leuten vor Ort ins Gespräch zu kommen und ihre Sicht der Dinge zu hören“, so Emonds. „Mit Engagement, Kreativität und Ideenreichtum konnten wir in Stolberg gemeinsam schon viel in kurzer Zeit erreichen.“ Dies sieht auch Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier so: „Es muss auch weiterhin der Anspruch der Politik in Stolberg sein, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu gehen und den Bürger dabei mitzunehmen. In diesem Sinne freuen wir uns auf die gemeinsame Reise.“

 

Termine der einzelnen Bürgerdialoge:

  • 15.11.2017, 19.30 Uhr, im Jugendheim Münsterbusch
  • 23.11.2017, 19.30 Uhr, Parkhotel Hammerberg in Oberstolberg“
  • 29.11.2017, 19.30 Uhr, Restaurant “Zur Treppe” in Breinig
  • 13.12.2017, 19.30 Uhr, Gaststätte „Elle“ in Gressenich


Weitere interessante Meldungen finden Sie in der Rubrik >> Aktuelles.


Besuchen Sie unseren Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier auf seiner Homepage!