In Werth soll es keine Raserei mehr geben

Dafür soll eine Geschwindigkeitstafel sorgen

Hoffen, dass die Geschwindigkeitstafel Wirkung zeigt: Rita Felden und Adolf Konrads. Foto: Sonja Essers
Hoffen, dass die Geschwindigkeitstafel Wirkung zeigt: Rita Felden und Adolf Konrads. Foto: Sonja Essers

Raser sollen in Werth bald schon der Vergangenheit angehören. Nicht nur die Dorfstraße wurde bereits verkehrsberuhigt ausgebaut, sagt CDU-Ratsmitglied Rita Felden. Sie und ihr Mitstreiter Adolf Konrads haben sich dafür eingesetzt, dass eine Geschwindigkeitstafel im Ort nun dafür sorgt, dass Autofahrer auf ihr Tempo achten und öfter auf die Bremse treten.

 

Zum Nachdenken bringen

 

„Hier geht es nicht um Strafen oder Ordnungsgelder, sondern darum, dass Autofahrer nachdenken. Denn jeder Unfall ist ein Unfall zu viel“ sagt Rita Felden.

 

In der Dorfstraße – kurz vor der Kapelle – hängt nun eine Geschwindigkeitstafel, die den Autofahrern das aktuelle Tempo anzeigt. Erlaubt sind dort 30 Stundenkilometer und das mit gutem Grund. Schließlich sei dort ein Verkehrsknotenpunkt, meint Rita Felden. Gerade an der Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite würden oft Schüler und Senioren ein- und aussteigen. Eine Konsequenz hat das Rasen dort nicht. Die Tafel misst lediglich die Geschwindigkeit. Ein Knöllchen gibt es bei einem Verstoß jedoch nicht.

 

Zu schnell unterwegs

 

„Bestimmt erwischt sich der eine oder andere Autofahrer dabei, dass ihm gar nicht bewusst ist, dass er viel zu schnell unterwegs ist“, sagt Felden. Für einige Wochen soll die Geschwindigkeitstafel nun in Werth bleiben. Felden und Konrads hoffen, dass diese das Verhalten der Autofahrer positiv beeinflussen wird.

 

Quelle: Stolberger Nachrichten / Zeitung


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