CDU beantragt Maßnahmen zur Entspannung der Verkehrssituation der Ritzefeldstraße

Haupt-und Finanzausschuss berät Antrag des CDU-Ortsverbands Stolberg Mitte

Der CDU-Ortsverband Stolberg Mitte hat sich die Verkehrssituation in der Ritzefeldstraße jüngst genau angeschaut. Die Ritzefeldstraße, als kurze Wegverbindung zwischen Bergstraße/Steinfeldstraße und Birkengangstraße erfreut sich bei vielen Verkehrsteilnehmern hoher Beliebtheit. Mit den eigenen Anwohnern, den Anwohnern umliegender Straßen, sowie den Anliegern des Krankenhauses und des Ritzefeld Gymnasiums passieren die Straße täglich unzählige Fahrzeuge. Demzufolge entsteht viel Begegnungsverkehr, wodurch eine Durchfahrt ohne mehrfaches Halten und Einscheren unmöglich ist.

 

„Ein kurviger Straßenverlauf in Verbindung mit vielen ausgelasteten Parkstreifen schränkt die Einsehbarkeit der Ritzefeldstraße stark ein, was oftmals kritische Begegnungen zur Folge hat“, weiß der stellvertretende Partei-und Fraktionsvorsitzende Paul M. Kirch als zuständiges Ratsmitglied zu berichten. Entgegenkommende Fahrzeuge könnten häufig nicht ausweichen. Den Autofahrern bleibt nur rückwärts in eine Lücke zu fahren oder das Ausweichen auf Privatgrundstücke-ganz zum Missfallen der Anwohner.

 

Als Ergebnis eines Ortstermins hat der CDU-Ortsverband nuneinen Antrag an den Haupt-und Finanzausschuss formuliert, in dem die Christdemokraten drei Maßnahmen zur Entspannung der Verkehrssituation vorschlagen.

 

Zum einen soll das Parken auf dem Gehweg im Einfahrtsbereich von der Birkengangstraße kommend erweitert werden, um eine Verbreiterung der Straße zu erzielen.

 

Außerdem soll die Lücke zwischen den Parkstreifen vor der Einmündung Am Blankenberg etwas vergrößert werden, um an dieser besonders unübersichtlichen Stelle eine verbesserte Ausweichmöglichkeit zu schaffen.Schließlich soll der Parkstreifen vor dem Gymnasium während der Schulzeit in ein eingeschränktes Halteverbot umgewandelt werden. Durch die Schaffung einer dedizierten Hol-und Bringfläche soll dem Anliegen der Eltern, den Schulweg ihrer Kinder zu minimieren, Rechnung getragen und gleichzeitig den Anwohnern im Übrigen das wohnortnahe Parken weiterhin ermöglicht werden.

 

„Wir erhoffen uns von diesen Verbesserungsvorschlägen eine Entspannung der Verkehrssituation, die vergleichsweise kostengünstig und schnell umsetzbar ist“, so die Vorsitzende des Ortsverbands, Carolin Sieven.