CDU sieht sich in Ihrem Kurs bestätigt

Die Ergebnisse der Befragung zur verkehrstechnischen Umplanung der Burgstraße liegen vor 

Die Ergebnisse der Anwohnerbefragung liegen vor. Jetzt soll ein Verkehrsgutachter die Details ausarbeiten.
Die Ergebnisse der Anwohnerbefragung liegen vor. Jetzt soll ein Verkehrsgutachter die Details ausarbeiten.

Das Verkehrsaufkommen in der Burgstraße hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Nach Rücksprache mit vielen betroffenen Anwohnern  hatte die CDU-Fraktion  eine Verkehrsberuhigung beantragt und eine Anwohnerbefragung  auf den Weg gebracht, um darauf aufbauend ein Verkehrskonzept von der Verwaltung erarbeiten zu lassen.

 

„Die Ergebnisse der Befragung liegen uns jetzt vor“, so der Vorsitzende des Ortsverbandes Kunibert Matheis. „Es wird im Rahmen der Auswertung deutlich, dass die Anwohner sich für eine Verkehrsberuhigung der Burgstraße und gegen den Durchgangsverkehr aussprechen. Die Straße, der auch unter touristischen Gesichtspunkten eine zentrale Rolle zukommt, soll  nun mit moderner Verkehrstelematik ausgestattet werden, die das unbefugte Durchfahren verhindert, z.B. durch eine Blitzanlage.“

 

 „Es war richtig, zuerst die Anwohner nach ihren Wünschen zu fragen und mit diesen Ergebnissen jetzt einen Verkehrsgutachter zu beauftragen“, so der zuständige Ratsherr Martin Hennig. „Wir haben von den Anwohnern ein klares Votum erhalten, wissen, dass eine Poller- oder eine Schrankenlösung nicht in Frage kommt und dass auch die Durchfahrt für alle Anwohner zu gewährleisten  ist. Dies wäre beispielsweise bei einer Blitzanlage mit einer Kennzeichenerfassung möglich. “

 

 „Wir teilen darüber hinaus die Einschätzung der Befragten, dass der ÖPNV erhalten bleiben soll und werden von der Verwaltung prüfen lassen,  inwieweit kleinere, leisere, barrierefreie Busse eingesetzt werden können“, so Ratsherr Udo Rüttgers.

 

„Die CDU nimmt die Ergebnisse der Befragung ernst. Wir sind davon überzeugt, dass die von uns und der Koalition angedachte Lösung Früchte tragen wird “, so Rüttgers weiter. „Ebenfalls sprechen wir uns für Geschwindigkeitsmessungen an dieser Stelle aus.“

 

„Wir werden in enger Zusammenarbeit mit den Anwohnern das weitere Vorgehen in CDU Zusammenkünften/Bürgerdialogen und Planungswerkstätten erörtern“, so der Vorsitzende Kunibert Matheis abschließend. „Wir sind froh, dass wir das Thema angepackt haben, mit dem Ziel eine sinnvolle Lösung für alle Beteiligten zu erarbeiten.“