Wir packen das Thema an!

MdB Hubert Hüppe
MdB Hubert Hüppe

Inklusion ist nicht nur eine gute Idee, sondern ein Menschenrecht. Inklusion bedeutet, dass kein Mensch ausgeschlossen, ausgegrenzt oder an den Rand gedrängt werden darf. Dies muss für alle Bereiche des Lebens und der Gesellschaft gelten. Als Menschenrecht ist Inklusion unmittelbar verknüpft mit den Ansprüchen auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität.

Die CDU bietet eine Diskussionsrunde, die es in sich hat. MdB Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Ferdinand Gatzweiler, Bürgermeister der Stadt Stolberg. Dr. Tim Grüttemeier, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Stolberg, Georg Hermanns, Leiter der Förderschule Talstraße sowie ein Vertreter der Landesregierung diskutieren über die Zukunftschancen und Herausforderungen für unsere Stadt.

Kommen Sie vorbei und reden Sie mit, das ist ihre Chance sich einzubringen und die Zukunft unserer Kinder und unserer Stadt mitzugestalten.

 

Ihre CDU

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Kommentare: 2
  • #1

    Stefan Schulze (Dienstag, 21 Mai 2013 00:02)



    das Modewort Schulinklusion bedeutet mehr als nur das Schüler mit und Ohne Behinderungen gemeinschaftlich Unterrichtet werden. Für viele Menschen ist dies aus eigener Erfahrung eigener Schulzeit kaum Denkbar und nachvollziehbar. Dabei gibt es auch aus Sicht der Lehrer und Schulleitung bedenken wie wird die Leistungsbereischaft des Lernens in der gesamten klasse auf ein gutes Niveau gebracht um auch Eltern mit ihren Wünschen gerecht zu werden. Dabei ist gerade das Miteinander ein viel wichtiger Aspekt als die Leistung des Lernens bei einem Lernschwachen oder starken Kind mit oder ohne Behinderung. Die Klassengemeinschaft ist die gruppe die es behinderten Kindern erlaubt mittendrin zu sein als außen vor. Gerade die Klassengemeinschaft entscheidet und somit jedes Kind für sich mit seiner sozialen Kompetenz ob es ein miteinander zulässt oder nicht. Die Zusatz Aufgabe der Lehrerschaft auch erziehungsaufgaben umzusetzen bedeutet somit eine klare Haltung der geforderten sozial Kompetenz lernen im gemeinschaftlichen Unterricht. Lernschwache Kinder brauchen eine 1 zu 1 Schulbegleitung um den Lehrer in seiner Aufgabenstellung Wissen zu vermitteln als Unterstützung. Die individuelle Förderung durch den Gemeinschaftlichen Unterricht bedeutet auch das Unterrichtsfächer gesondert gestaltet sein müssen um auch Lernstarke Schüler in ihrer Leistung Geschwindigkeit des Lernens nicht auszubremsen. Daher ist ein gemeinschaftlicher Unterricht nach Klassen Zügen nur in Teilen möglich. Die verschiedenen Kindergruppen nach Ihren Leistungen zusammenzufassen und die Lerngeschwindigkeit auf den jeweiligen Schüler anzupassen bedeutet eine neue Denkweise der Schule gegenüber und ergibt ein neues Bild für die Schule für Außenstehende. Leistungsgerecht für alle Schüler ohne Ausnahme mit oder ohne Behinderung. Der Hauptvorteil für alle Schüler dieser Schulform im sogenannten GU Unterricht ist die Sozialkompetenz eines jeden Schülers die ohne ein Unterrichtsfach einrichten zu müssen. Gleichzeitig wird den Schülern Sozialkompetenz mit auf dem eigenen Lebensweg Mitgegeben. Außerhalb der Schule ergeben sich im Alltag weitere Soziale Kontakte die in einer förderschule nur schwer umzusetzen sind weil die Kinder in Förderschulen in einem großen Umkreis zusammengeführt werden. Und auch die Behinderung für die Eltern viel Zeit in Anspruch nimmt für die Umsetzungen des Alltages. Somit ist die Nähe zum Wohnort ein großer Vorteil zum Beispiel: Einer Dorfgemeinschaft profitieren die Kinder besonders von dem Gemeinschaftlichen Unterricht. daher bestehen auch in Zukunft weiterhin Fördederschule da nicht alle Behinderungen gleichzusetzen sind und jeder Behinderung ist so individuell und so profiliert wie jeder nicht behinderte Mensch. Auch das eine Förderschule eine besondere Aufgabe hat, bedeutet auch besonders behütet zu begleiten und zu Unterrichten. Alleine aus diesem Grund ist es absolut wichtig Förderschulen weiter bestehen zu lassen, um auch durch das mehr Angebot für Eltern mit behinderten Kinder den Gemeinschaftlichen Unterricht zu ermöglichen. Durch dieses Angebot wird in der Schule für Kinder mit Behinderung Schulinklusion und später im Leben zur Inklusion.
    Inklusion (lateinisch inclusio, „Einschluss“; auch Einbeziehung, Eingeschlossenheit, Zugehörigkeit) Der Begriff bedeutet innerhalb der Schule für behinderte Kinder "Mittendrin im Leben als nur außen vor". Dies ein Leben lang den Menschen den ich kenne und schätzen gelernt habe bleibt nie außen vor. Gerade in unserer Gesellschaft brauchen wir mehr Miteinander als gegeneinander das weiß jeder bei der Feuerwehr, Verein jeglicher Art ist oder der Fußball spielt oder sich als Fan dazugehörig fühlt. Egal ob mit oder ohne Behinderung, denn es ist "Normal anders zu sein "in einer Gemeinschaft. Für die Schulinklusion der weiterführenden Schule muss noch viel getan werden und spreche aus Erfahrung den meine Tochter Jana geht seit dreieinhalb Jahren erfolgreich in eine Regelgrundschule in der Gemeinde Gangelt und sage allen beteiligten Danke für die Gemeinschaft die für Jana dort entstanden ist.


    Mit freundlichen Grüßen


    Stefan Schulze

  • #2

    Stefan Schulze (Samstag, 08 Juni 2013 12:21)

    Inklusion von klein auf bedeutet für die betroffenen Kinder angekommen zu sein. Diesen wunsch haben viele Eltern und wollen in der Gesellschaft dabei sein.