Die MIT Stolberg informierte mit Dr. Tim Grüttemeier über mögliche Gewerbeansiedlung im Gewerbegebiet Camp-Astrid

Im Gewerbegebiet Camp Astrid informierte die CDU über den aktuellen Sachstand und die Planungen für die Zunkunft.
Im Gewerbegebiet Camp Astrid informierte die CDU über den aktuellen Sachstand und die Planungen für die Zunkunft.
Die Mittelstandvereinigung und Wirtschaftsvereinigung des CDU Stadtverbandes Stolberg hatte am 03.04.2014 ins Gewerbegebiet Camp-Astrid eingeladen. Thema der Einladung war „Wie hat sich das Gewerbegebiet Camp-Astrid in den letzten Jahren entwickelt?“. Im großen Kreis und unter Teilnahme etlicher angesiedelter Firmenvertreter fand der Informationsaustausch statt, an dem auch der CDU Bürgermeisterkandidat Dr. Tim Grüttemeier teilnahm.
Der Tenor der Veranstaltung war eindeutig: Neuansiedlungen bringen Arbeitsplätze und erwirtschaften Gewerbesteuer, die in der Stadtkasse dringend benötigt werden, um damit strukturelle wichtige Maßnahmen bezahlen zu können. In der Innenstadt befinden sich viele Baustellen die eine Menge Geld kosten und hier liegt seit Jahren brachliegendes Kapital unberührt. Die MIT hat jedoch seit langem den Eindruck, dass mit angezogener Handbremse eine Vermarktung betrieben wird, die wesentlich verbesserungswürdig ist.
„Dass der Ansiedlungswillige auf der Homepage Informationen erhält, die in der Aktualität aus dem Jahre 2007 stammen, wirft weiter viele Fragen auf, u.a. mit welchem Engagement der Bürgermeister die Vermarktung betreibt“, so Vorsitzender Martin Hennig und Bürgermeisterkandidat Dr. Tim Grüttemeier unisono.

Weitere Diskussionsthemen waren z.B. die fehlenden Hinweistafeln sowie Zufahrtsschilder, ein fehlender guter Internetanschluss sowie die Sauberkeit des Umfeldes. Zum Ende der Veranstaltung waren sich alle einig, dass eine Ansiedlung im Gewerbegebiet lohnend ist, aber es gilt die Randbedingungen der Vermarktung zu optimieren. Im Schlusswort betonte Herr Dr. Tim Grüttemeiner, dass Wirtschaftsförderung auch gleichzeitig Kümmerer zu sein bedeutet, so wie es z.B seit Jahren in unserer Nachbarstadt Baesweiler betrieben wird.